Gott hat keine Enkelkinder

Zur Erinnerung – und für alle Newcomers – bitte Punkt 2 hier merken. Danke 🙂

Gott hat keine EnkelkIMG_5521inder, nur Kinder. Trotzdem hat er einen Platz und einen Plan für Großeltern.

In einer meiner ehemaligen Kirchengemeinden gab es viele sogenannte Spätaussiedler aus Sibirien oder aus Kazakstan. Sie waren alle ältere Frauen, Babuschkas – Großeltern, die mit ihrer Hingabe und Herzlichkeit unsere Gemeinde sehr bereichert haben. Diese Frauen haben kein einfaches Leben in der Soviet Union gehabt. Obwohl sie in Russland geboren und aufgewachsen sind, wurden sie wegen ihrer ‘deutschen’ Herkunft von den ‘Einheimischen’ verachtet. Sie durften weder ihre deutsche Sprache sprechen noch ihren christlichen Glauben in der Öffentlichkeit ausüben. Deswegen hatte ich oft Mehr lesen

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Je suis Mensch

Wusstest du, es gibt Ausländer und dann gibt es Ausländer? Bei einer Veranstaltung heute habe ich dies wieder erfahren. Ich habe bei dieser Veranstaltung von besorgten Bürgern meiner Stadt gehört, wie sie Angst haben, dass Flüchtlinge in Nachbarwohnungen einziehen. Es war diesen Bürgern sehr wichtig zu wissen, wo genau die Flüchtlinge herkommen. Scheinbar sind nicht alle Ausländer gleich. Einerseits klar. Andererseits irgendwie traurig.

look closely
Auf den ersten Blick scheint vieles unverständlich.

Dies wurde mir aber wieder klar, als ich letzte Woche Mehr lesen

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Shared Space

Bin seit gestern nach zwei Wochen Urlaub wieder in Deutschland. Ich war mit meiner Frau und unserem Sohn in Chile, um unsere Tochter zu besuchen. Sie macht ein Auslandsjahr dort und arbeitet als Ehrenamtliche in einem Kindergarten in Santiago.

Chile ist ein wunderschönes Land. Wir haben viel sehen können, sind Tausende Kilometer gefahren und haben trotzdem nur das Bruchteil eines Prozentes des Landes entdecken können! Immer wenn ich im Ausland bin, interessiere ich mich für die Unterschiede zu meiner Heimat (egal ob Deutschland oder Nordirland). Die Sitten sind anders. Die Leute sehen vielleicht anders aus. Sie verhalten sich anders. Sie glauben anders. Sie essen anders. Und… Mehr lesen

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Segen sein

Viel ist seit meinem letzten Eintrag passiert. Unter anderem:

  • Ich war beruflich viel unterwegs…. in einigen tollen Gemeinden und Orten in ganz Deutschland.
  • INSPIRE, unser Projekt auf dem Brühl in Chemnitz ist seit 2 Wochen geöffnet!!!
  • Die erste Auflage meines Buches “Pilgern auf Irisch” ist schon ausverkauft. Die 2. Auflage gibt es noch im Februar 🙂
  • Unsere Tochter (in Chile) hat heute ihr Weihnachtsgeschenk von uns erhalten – geschickt haben wir es im November!

Und weil ich wieder Stress und keine Zeit zum Blog-Schreiben habe, schlage ich vor, dass ihr dieses schönes Interview liest.screenshot-interview

Es geht eigentlich um den Geheimtipp unter deutschen Städten – Chemnitz. Mit Fotos von INSPIRE 🙂 Ihr werdet lesen, dass ich diese Woche “Macher der Woche” bin. Das ist gut so, weil nächste Woche mache ich Urlaub. Wir fliegen nach Chile, um u.a. ein Gespräch mit der chilenischer Post zu führen 😉

Bis zum nächsten Mal.

Blessings

Barry

 

 

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Dein Beitrag zählt!

Gestern habe ich zwei sehr ermutigende Nachrichten bekommen.

Die erste kam duIMG_5490rch eine Begegnung mit einem Pastorenkollegen, den ich seit knapp zwei Jahren nicht gesehen habe. Ich hatte einen Seminartag mit ihm in seiner Gemeinde gemacht. Die Gemeinde war damals mitten in einem Zielfindungsprozess und ich sollte ihnen helfen, den Blick für ihre Nachbarschaft zu gewinnen, damit sie dort ein Segen sein könnte. Der Seminartag lief gut, aber ich hatte seitdem nicht erfahren, wie die Gemeinde sich entwickelt hat. Bis gestern. Der Pastor erzählte mir wie seine Gemeindeglieder sich beim Seminartag angesprochen gefühlt haben und was alles Neues aus diesem Tag herausgekommen ist. Zum Beispiel: ein Elternkindkreis für behinderte Kinder; Gottesdienste 4 Mal im Jahr im Gefängnis; Tafel-Fahrdienst für ältere Menschen, die die kostenlose Lebensmittel vom Tafel selber nicht abholen können. Natürlich sind diese neu entstandenen Dienste das Ergebnis eines langen Prozesses unter der guten Leitung des Gemeindepastors, aber es ist für mich ermutigend zu wissen, dass ich auch einen Beitrag dazu leisten konnte.

Die zweite gute Nachricht, Mehr lesen

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