Meine Tour de Suisse

Grötzi!

Morgen beginnt meine kleine Tour in der Schweiz, meine Tour de Suisse der anderen Art. Ein Pastorkollege hat mich in seine Gemeinde eingeladen, um einen offenen Abend zum Thema Pilgern zu machen. Damit die lange Reise dorthin sich lohnt, habe ich vier andere gastgebende Gemeinden gefunden, wo ich auftreten darf. Fünf Tage lang werde ich in diesem wunderschönen Land herumreisen und mich an ihre wunderschöne Sprache gewöhnen 🙂 Ich werde von meinem Buch lesen. Ich werde irische Lieder zswiss tourum Mitsingen spielen. Es wird lustige Erzählungen und tiefsinnige Impulse geben. Es wird um sprechende Pferde, Murphy’s Gesetz, Frühstück mit Wikinger, und einen peinlichen SMS aus der Dusche gehen. Es wird auch um das Evangelium gehen … die gute Nachricht des gnädigen Gottes, der mich sieht, anhält und mich mitnehmt… immer wieder!

Offene Abende mit Tiefsinn und Humor, Witz und Weisheit. Herzliche Einladung!

Und… ich werde versuchen, hier auf dem Blog jeden Tag von meinen Erlebnissen zu berichten. Mal schauen 🙂

Blessings,

Barry

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When the Saints go Marching

Today, the 12th of July, is a national holiday in my home land, Northern Ireland. It is the highlight in the calendar of the Orange Order and many Protestants in Northern Ireland as they celebrate their culture and their Protestantism. As a child growing up as a Protestant in Protestant Greenisland I always looked forward to “The Twelfth“. I was a member of the Orange Order. As a teenager, I played in a Loyalist flute band. It was just what you did – at least if, like me, you didn’t belong to a middle class family who would often use the “Twelfth Fortnight” to take themselves off to sunnier climes on holiday.

Later, when I became a Christian (not just on paper, but deep in my heart!) I began to think about what it means to be “Protestant”. When I hitch-hiked my way through Europe from Bangor to Bobbio in Italy, on the trail of 6th century Saint Columban from Bangor, I reflected further about what it means to be Protestant, but even more importantly, what it means to be Christian (Christ-like). I wrote about this in my book which has been published (and already reprinted!) in German (Pilgern auf Irisch). In the autumn I hope to publish it in English as an ebook under the title, When the Saints go Marching. I would like to share two passages with you today. The first passage, taken from chapter one of my book, describes my visits to Bangor with the Junior Orange Order….

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Carrickfergus Castle, where Prince William of Orange landed to fight King James.

The only time I went to Bangor as a child was on Easter Tuesday. In fact I was in Bangor on Easter Tuesday for about five years in a row, because it was the venue for the annual Easter parade of the Junior Orange Order. This organisation, with its annual parades celebrating Protestant culture and religion, was – and still is – an important part of life for many in my community. As a member of LOL 52, I always looked forward to Easter Tuesday, when I would wear my new white shirt, crimson-coloured lodge tie and white gloves, along with the orange sash, clearly identifying me as a member of Loyal Orange Lodge number 52. I was only 10 years old but felt much older, marching with my tribe to th
e beat of the drum around our housing estate before traveling by bus to Bangor, where we joined dozens of other lodges and bands for the main parade. Mehr lesen

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Gott hat keine Enkelkinder

Zur Erinnerung – und für alle Newcomers – bitte Punkt 2 hier merken. Danke 🙂

Gott hat keine EnkelkIMG_5521inder, nur Kinder. Trotzdem hat er einen Platz und einen Plan für Großeltern.

In einer meiner ehemaligen Kirchengemeinden gab es viele sogenannte Spätaussiedler aus Sibirien oder aus Kazakstan. Sie waren alle ältere Frauen, Babuschkas – Großeltern, die mit ihrer Hingabe und Herzlichkeit unsere Gemeinde sehr bereichert haben. Diese Frauen haben kein einfaches Leben in der Soviet Union gehabt. Obwohl sie in Russland geboren und aufgewachsen sind, wurden sie wegen ihrer ‘deutschen’ Herkunft von den ‘Einheimischen’ verachtet. Sie durften weder ihre deutsche Sprache sprechen noch ihren christlichen Glauben in der Öffentlichkeit ausüben. Deswegen hatte ich oft Mehr lesen

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Je suis Mensch

Wusstest du, es gibt Ausländer und dann gibt es Ausländer? Bei einer Veranstaltung heute habe ich dies wieder erfahren. Ich habe bei dieser Veranstaltung von besorgten Bürgern meiner Stadt gehört, wie sie Angst haben, dass Flüchtlinge in Nachbarwohnungen einziehen. Es war diesen Bürgern sehr wichtig zu wissen, wo genau die Flüchtlinge herkommen. Scheinbar sind nicht alle Ausländer gleich. Einerseits klar. Andererseits irgendwie traurig.

look closely
Auf den ersten Blick scheint vieles unverständlich.

Dies wurde mir aber wieder klar, als ich letzte Woche Mehr lesen

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Shared Space

Bin seit gestern nach zwei Wochen Urlaub wieder in Deutschland. Ich war mit meiner Frau und unserem Sohn in Chile, um unsere Tochter zu besuchen. Sie macht ein Auslandsjahr dort und arbeitet als Ehrenamtliche in einem Kindergarten in Santiago.

Chile ist ein wunderschönes Land. Wir haben viel sehen können, sind Tausende Kilometer gefahren und haben trotzdem nur das Bruchteil eines Prozentes des Landes entdecken können! Immer wenn ich im Ausland bin, interessiere ich mich für die Unterschiede zu meiner Heimat (egal ob Deutschland oder Nordirland). Die Sitten sind anders. Die Leute sehen vielleicht anders aus. Sie verhalten sich anders. Sie glauben anders. Sie essen anders. Und… Mehr lesen

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